Anzeige

zebra.Kalender 2022 ist da

Anzeige

Der zebra.Kalender erscheint heuer bereits zum sechsten Mal und widmet sich diesmal der Jugend im Land. Die 22-jährige Majda Brecelj aus Gargazon und der 23-jährige Jakob Dellago aus Brixen haben dafür mit Kamera und Aufnahmegerät das Land bereist und Vertreter*innen ihrer Generation um Selbstreflexion, einen kritischen Blick in den Spiegel, Ideen und Wünsche für die Zukunft gebeten. Entstanden ist ein Kaleidoskop aus Bildern und tiefgründigen Gedanken, das mit so manchem Vorurteil im Hinblick auf die Jugend bricht. Der Lesekalender „Junge Reflexionen – Riflessi di gioventù“ ist seit Montag bei allen zebra.Verkäufer*innen erhältlich und bietet den Menschen im Sozialprojekt eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit in der Vorweihnachtszeit. 

Der Kalender ist zweisprachig und kann als Tischkalender sowie als Wandkalender verwendet werden. Er kostet 5 Euro: 2,50 Euro bleiben den Verkäufer*innen, 2,50 Euro fließen in die Produktion.

Seit 2017 bietet das Projekt zebra.Support zudem schnelle und unkomplizierte Hilfe für Verkäufer*innen in Notsituationen, besonders auch in der Winterzeit. Das Projekt kann durch eine Spende auf das OEW-Spendenkonto bei der Raiffeisenkasse Südtirol, IBAN: IT 68 S 08307 58221 000300004707, Überweisungsgrund: „zebra.Support“, unterstützt werden.

 

Anzeige

Mehr Artikel

„Ich will den Leuten helfen“

Hassan Faisal flüchtete vor dem Bürgerkrieg aus Somalia, seit Jahren lebt er in Bozen. Jetzt will er zurück, um den Menschen in seiner Heimat helfen zu können.
0    
 | 
50 Jahre Autonomie

„Zurücklehnen? Nein!“

Seit einem halben Jahrhundert übt sich Südtirol in Autonomie. Meist erfolgreich. Was macht diese Selbstverwaltung aus? Ein Gespräch mit Martha Stocker.
0    
 | 
Interview zum Minderheitenschutz

„Privilegierte Zaungäste“

Schützt die EU Südtirols Autonomie oder stellt sie eine Gefahr dar? Der Experte für EU-Recht Gabriel N. Toggenburg über den Traum eines Europas der Regionen.
0    

Land of wonders

Pop mit einer extravaganten Performance: Diego Federico aus Jenesien mit seiner Single "Land of wonders".

Die große grüne Lüge?

Staats- und Regierungschefs wollen ein Drittel der Erde bis 2030 als Naturschutzgebiete ausweisen. Auf der Strecke bleiben aber die Menschenrechte derer, die Naturschutz bereits leben.
0    
Anzeige
Anzeige