Barbara Plagg

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Kommentar zum Erfrierungstod eines Obdachlosen

Kitsch, Konsum und Kältetod

In der Weihnachtszeit ist im Wohlstandsland Südtirol ein fast 20-jähriger Mann in Bozen erfroren. „Kitschbeleuchtung für die einen, Kältetod für die anderen!“, schreibt Barbara Plagg in ihrem Kommentar.
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Kommentar zur Berichterstattung nach Frauenmorden

„Er war halt verzweifelt“

„Das Partygirl und der abgewiesene Lover“: Wie nach Femiziden berichtet wird und warum das ein großes Problem ist.
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Eva retten

Warum passieren Femizide so häufig? Unsere Autorin hat sich nach dem Tod von Barbara Rauch auf die Suche nach dem roten Faden gemacht und Artikel, Interviews und Gerichtsprozesse durchforstet. Das Ergebnis ist in ein Theaterstück geflossen.
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Kommentar zum Brixner Hofgarten

Die Caravaggio-Cazzata

Der Staatsrat befindet die Direktvergabe an André Heller zur Neugestaltung des Hofburggartens für rechtens. Die Begründung: Bei einem Caravaggio kann man Wettbewerbsregeln auch mal aussetzen.
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Kommentar zum SAD-Skandal

Reißt enk zom!

„Das wahrlich Schöne an den geleakten Audiodateien ist ja nicht, wie alle im Kreis lästern, sondern wie erbärmlich sich Entscheidungsträger:innen manipulieren lassen und immer noch glauben, sie seien mächtig", schreibt Barbara Plagg in ihrem Kommentar.
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Menschen mit Beeinträchtigung

Voll vergessen

Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung sind nach zwei Jahren noch immer im Notbetrieb. Warum das für betroffene Familien, Betreute und Pflegende ein großes Problem ist.
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Kommentar zur Quarantäne

Ich bin ein Kind, holt mich hier raus!

Wenn ein Kindergartenkind positiv ist, geht derzeit die ganze Gruppe in Quarantäne. Nicht infizierte Kinder müssen zehn Tage in Quarantäne bleiben und dürfen sich nicht freitesten lassen. Unsere Autorin Barbara Plagg über eine Gesellschaftsgruppe, die in der Pandemie schon zu oft vergessen wurde.
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Kommentar für Fatima

Verprotokollierter Frauenhass

Wie man eine Frau in Italien mit möglichst geringen rechtlichen Konsequenzen ermordet.
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Schwanger in der Pandemie

Wie man's auch macht...

Die Schwangerschaft kann ein Minenfeld der falschen Entscheidungen sein - vor allem in der Pandemie. Klarheit schafft unsere Autorin und Dozentin für Hygiene und Prävention.
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Kommentar

Alle Sommer wieder: Wohin mit dem Kind?

Fehlt die Betreuung fürs Kind, wird der Sommer zur Wagner-Oper: zu lang, zu teuer und am Ende sind alle froh, wenn’s vorbei ist. Ein Kommentar von Barbara Plagg.
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Kommentar zu medialen Lügen

Wahrheit für Barbara

Über Barbara Rauch wurden diese Woche Lügen verbreitet, die ein absurdes Tatmotiv konstruieren und die Tat "rechtfertigen". Die Familie und ihre Anwälte setzen sich zur Wehr.
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Frauen im Literaturbetrieb

Ach, diese Lücke

Eine aus dem Kontext gerissene Aussage von Maxi Obexer sorgte neulich für Aufruhr. Dabei wurde das Thema, worum es Obexer eigentlich ging, ausgeblendet. Ein Kommentar.
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Kommentar zur Gewalt gegen Frauen

Eine von uns

Eine Frau wird niedergestochen und überlebt. Sie muss sich nun verstecken, der Täter läuft frei herum. Schützen Gerichte und Gesetze die Opfer – oder liefern sie sie aus?
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Kommentar zur Gewaltprävention

Ich klage an

Ein Beschlussantrag zur Gewaltprävention wurde am Tag der Gewalt gegen Frauen abgelehnt. Dabei macht uns jede unterlassene Möglichkeit, häusliche Gewalt zu verhindern, zu Komplizen.
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Kommentar zur Test-Aktion

Testa dura

Testen oder nicht testen? Unsere Autorin Barbara Plagg räumt alle Zweifel aus dem Weg. Und enthüllt endlich den geheimen Sinn der Corona-Kampagnen.
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Kommentar zur Notbetreuung

Sind Sie systemrelevant?

Unserer Autorin Barbara Plagg wird häufig vorgehalten, ihre Beiträge seien zu lang. „Ich kann auch anders“, sagt sie und schreibt (kurz) über das Unwort des Jahres: Systemrelevanz.
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Trauerbewältigung

Das große Sterben

Es war ein einsames Sterben während des Corona-Notstandes. Den ausgebliebenen Abschied müssen wir uns verzeihen - so wie wir einander die Vergänglichkeit verzeihen.
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Kommentar zum 600 Euro-Skandal

Über die Moral

Wo kommt diese unbändige Wut her, die vier Mandatare mit ihrem Ansuchen um 600 Euro auf sich gezogen haben? Und ist sie wirklich gerechtfertigt?
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Kommentar zum Brixner Hofgarten

Hell genug?

Mitten in der Pandemie wurde in Brixen ein millionenschweres Projekt genehmigt. Unsere Autorin, selbst engagierte Brixnerin, findet dies aus sozialpolitischen und ökologischen Gründen problematisch.
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Kommentar zur Phase Zwei

Kein Platz für Kinder

Unsere Autorin ist zurzeit nicht nur als Forscherin und Uni-Dozentin gefragt, sondern vor allem als Mutter. Dadurch sieht sie, wer in dieser Krise zurückgelassen wird: Kinder.
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