Leben

„Hilfe anzunehmen ist eine Stärke“

Silvia Pomella wurde von Staatspräsident Mattarella als „Alfiere della Repubblica“ ausgezeichnet. Die 18-Jährige Boznerin spricht offen über ihre Genesung von der Depression und hilft so, das Tabuthema psychische Gesundheit zu brechen.
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Interview mit Lisa Huber

„So stelle ich mir Kirche vor“

Die Südtirolerin Lisa Huber leitet in Wien ein katholisches Begegnungs- und Kulturzentrum, das neue Wege gehen und Akzente in der Kirche setzen will.
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Interview mit Tätowierer Fabian Langes

„Ein Haufen Verrückter und Krimineller“

Eine EU-Verordnung untersagt seit Jahresbeginn die Verwendung einiger Tattoofarben wegen deren Inhaltsstoffen. Was bedeutet dieses Verbot für die Tattoobranche?
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Interview mit SH-Vorsitzenden

Studieren in Pandemiezeiten

Julian Nikolaus Rensi, Vorsitzender der SH und Student, kennt die Probleme seiner Mitstudierenden. Dass im Unibetrieb etwas schiefläuft, habe nicht nur mit Corona zu tun.
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„Ich will den Leuten helfen“

Hassan Faisal flüchtete vor dem Bürgerkrieg aus Somalia, seit Jahren lebt er in Bozen. Jetzt will er zurück, um den Menschen in seiner Heimat helfen zu können.
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50 Jahre Autonomie

„Zurücklehnen? Nein!“

Seit einem halben Jahrhundert übt sich Südtirol in Autonomie. Meist erfolgreich. Was macht diese Selbstverwaltung aus? Ein Gespräch mit Martha Stocker.
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Die große grüne Lüge?

Staats- und Regierungschefs wollen ein Drittel der Erde bis 2030 als Naturschutzgebiete ausweisen. Auf der Strecke bleiben aber die Menschenrechte derer, die Naturschutz bereits leben.
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Videowettbewerb

Autonomie was?

50 Jahre Autonomie: Wissen Mittelschüler*innen und Oberschüler*innen, um was es dabei geht? „Um die Freiheit”, sagen die Gewinner*innen eines Videowettbewerbes.
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Podcast zu den Rechten der Natur

„Warum nicht die Loisach?“

Die Loisach mündet in Bayern in die Isar. Der Fluss soll unter Schutz gestellt und zum Symbol eines Volksbegehrens für die Rechte der Natur werden.
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Die Rückkehr der Frauen

In der vorkolonialen Gesellschaft der Ureinwohner waren Frauen gleichberechtigt. Der europäische Kolonialismus zerstörte die egalitären indigenen Gemeinschaften. Jetzt holen sich die indigenen Frauen ihren Platz zurück.
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„Der Natur Eigenrechte geben“

Wälder und Flüsse sollen klagen dürfen, fordern Aktivistinnen und Aktivisten. Beispiele gibt es schon in Neuseeland oder Kolumbien.
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Filme aus dem Indian Country

Unser Autor setzt sich seit vielen Jahren für indigene Völker ein - und er hat ein Faible für Filme, an denen indigene Regisseure und Schauspieler beteiligt sind. Hier seine Tipps.
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Interview zum Kolonialismus

Die Lücken der Geschichte

Kolonialismus muss neu erzählt werden, sagt Andrea Di Michele. Was in der Geschichte fehlt und warum Südtirol es sich zu leicht macht, erklärt der Historiker im Interview.
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„Ökozid führt zum Genozid“

Für den Journalisten Claus Biegert braucht es Naturrechte für Land und Leute sowie als Hindernis und Hürde für das Plündern. Einen grünen Kapitalismus hält er für Augenauswischerei.
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„Arbeit, nur Arbeit“

Andrea ist 56 Jahre alt und kommt aus der Slowakei. Seit zehn Jahren lebt er in Bozen auf der Straße.
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Interview mit Ulrich Seitz

"Eine gewaltige Genugtuung"

Ulrich Seitz lebt und arbeitet fürs Ehrenamt. Was ihn antreibt, warum das Ehrenamt in Südtirol so stark ist und ob das auch in Zukunft so bleibt, verrät er im Interview.
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„Unser Haus in Flammen“

Niemand spricht über die Zerstörung des Regenwaldes am Kongo, beklagt Vanessa Nakate in ihrem Buch „Unser Haus steht längst in Flammen“. Ihr Fazit: Afrikas Stimme wird in der Klimakrise nicht gehört.
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Interview mit Autismus-Expertin

„Frühe Diagnose ist zentral“

Wie umgehen mit Autismus? Elisabeth Zelger Vallazza, Präsidentin des Autòs-Vereins und selbst Mutter eines autistischen Sohnes, gibt Auskunft.
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Interview zum Antisemitismus

„Gewisse Dinge darf man nicht sagen!“

Juden sind seit Jahrhunderten Zielscheibe von Verschwörungstheorien. Warum das so ist und warum wir nicht von Theorien sprechen sollten, erklärt der Historiker Phillipp Mittnik.
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Die belächelte Sucht

Der Überkonsum hat Folgen auf Umwelt und Produzierende. Aber auch vielen, die dem propagierten Shopping-Lebensstil hinterhereifern, wird er zum Verhängnis.
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