Anzeige

„Ökozid führt zum Genozid“

Für den Journalisten Claus Biegert braucht es Naturrechte für Land und Leute sowie als Hindernis und Hürde für das Plündern. Einen grünen Kapitalismus hält er für Augenauswischerei.

24661901770_3418c83dd7_k.jpg

Lizenz: CC by-nc-nd
Bild: Rettet den Regenwald e.V. (Rainforest Rescue)/flickr.com

Die Delegationen der Ureinwohner-Völker reagierten enttäuscht auf die Ergebnisse der Welt-Klima-Konferenz in Schottland. Ihre Anliegen blieben eine zu vernachlässigende Fußnote. Dabei geht es für die indigenen Völker ums Überleben. Nicht von ungefähr wehren sich in Brasilien indigene Aktivistinnen und Aktivisten gerichtlich gegen den raubbaufördernden rechtsradikalen Präsidenten Bolsonaro. Seine Politik des wilden Westens ist eine Mischung aus Ökozid und Genozid, so der Vorwurf aus dem Amazonas. Ökozid und Genozid, zwei Seiten einer Medaille, sagt der Journalist und Autor Claus Biegert, der sich seit Jahren für die Anliegen der nordamerikanische Ureinwohner und der indigenen Völker engagiert.

 

Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Artikel

 | 
Kommentar zur Corona-Jugend

Spaltung statt Entfaltung

Alle schwärmen von der schönen Jugendzeit, den Aufwachsenden von heute bleibt sie aber verwehrt. Eine Schülerin klagt an.
0    
Tracy Merano

Differently

Tracy Merano meldet sich mit einer neuen Single zurück, diesmal mit einer ruhigen Performance, in der sie den Song erstmals selbst mit der Gitarre begleitet.

Heihupfa

Ein Stück Verrücktheit gehört für Jimi Henndreck dazu: Im April erscheint das neue Album der Mundart-Gruppe aus Lüsen, bereits jetzt präsentieren sie ihre neue Single „Heihupfa“.
 | 
Die Stimme der Jesiden

Hoffnung geben

Mit ihrer Organisation Hawar.help will Düzen Tekkal die Erinnerung an den Völkermord an den Jesiden wachhalten und verfolgten, bedrohten Menschen helfen.
0    
Gastbeitrag

Generationenkonflikte im Wandel

„Zum ersten Mal seit langem haben die jungen Menschen das Gefühl, es könnte ihnen schlechter gehen als ihren Eltern und Großeltern“, schreibt Psychologe Wolfgang Hainz in diesem Gastbeitrag.
0    
Anzeige
Anzeige