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UFO-Filmfeschtl mit Evi Romen und Drahthaus

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Von Dienstag, 26. Juli bis Samstag, 30. Juli findet in der UFO-Arena in Bruneck das Filmfeschtl des Jugend- und Kulturzentrums statt.  Die heurige Ausgabe ist der mehrfach ausgezeichneten Cutterin, Autorin und Regisseurin Evi Romen aus Bozen und dem aufgehenden Star im deutschsprachigen Schauspielhimmel, dem Toblacher Thomas Prenn, gewidmet. Für Musik ohne Grenzen sorgt Drahthaus.

Programm:

“Luna Papa”, 26. Juli ab 21 Uhr
Der Film (Produktion: Karl Baumgartner, Schnitt: Evi Romen) erzählt die Geschichte der 17-jährigen Mamlakat, die mit ihrem verwitweten Vater in einem kleinen Dorf in Usbekistan lebt. Sie träumt vom Theater, und als eine Theatergruppe ins Dorf kommt, wird sie von einem vermeintlichen Schauspieler verführt und ist schwanger. Ihr Vater will den Verantwortlichen aufspüren, es folgt eine Odyssee durch alle Theater der Gegend und eine Reihe skurriler Ereignisse.

“Drahthaus”, 27. Juli ab 20.30 Uhr
Im Rahmen der Filmtage findet am Mittwoch, den 27. Juli um 20.30 Uhr das Konzert mit Drahthaus statt. 2015 in Wien gegründet, performen die vier Klangkünstler live elektronische Musik mit 20 Instrumenten, Alltagsgegenständen und Effektgeräten.

Drahthaus

Bild: Mateusz Wiglinzki

“Komm, süßer Tod”, 28. Juli ab 21 Uhr
Spannung made in Austria: Josef Hader schlüpft in Wolfgang Murnbergers schwarzhumoriger Komödie in die Rolle des legendären Brenner. Als Filmvorlage diente der gleichnamige Bestseller des österreichischen Schriftstellers Wolf Haas.

Zwischen den Rettungsdiensten der Stadt herrscht Krieg. Gekämpft wird mit allen Mitteln - um Macht, Geld und Ruhm. Mittendrin Ex-Polizist Brenner, der nun als Rettungsfahrer arbeitet. Als im Spital ein Doppelmord passiert, erwacht Brenners Spürsinn.

Evi Romen, die für den Schnitt der bisher vier Brenner-Verfilmungen verantwortlich zeichnet, berichtet an diesem Abend über die besondere Herausforderung, das Rohmaterial eines Filmes durch den Schnitt zu gestalten. Moderation: Christian Mair.

“Hochwald”, 30. Juli ab 20 Uhr
Evi Romen und Thomas Prenn berichten über ihre Arbeit und Erfahrungen in jeweils unterschiedlichen Rollen des Films. 

Zum Film: Mario liebt Tanz. Und vielleicht auch seinen besten Freund Lenz. Sie sind 20 und wollen der Enge ihres Südtiroler Dorfes nach Rom entfliehen. Lenz, der Winzersohn, hat dafür eindeutig die besseren Lebenskarten in der Hand als der Träumer Mario. Doch es kommt alles anders: Bei einem islamistischen Anschlag kommt Lenz ums Leben, Mario überlebt. Als er ins Dorf zurückkehrt, merkt er bald, dass sein Tod dort weit weniger Trauer ausgelöst hätte…

Mehr Infos unter www.ufobruneck.it

 

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