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Kunst im Gewächshaus

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Bild: BAU/Pietro Coda

Ein landwirtschaftliches Gewächshaus im Zentrum von Algund trägt für fünf Monate den Namen Caldera und wird damit zu einem temporären Ort für Kunst und Pflanzen. Caldera cooking & observing ist der Auftakt der von BAU, dem Institut für zeitgenössische Kunst und Ökologie kuratierten Programmreihe Caldera, die an drei Wochenenden im Juni, September und Oktober 2022 im Austausch mit lokalen und internationalen Expert*innen aus den unterschiedlichsten Wissensfeldern dort veranstaltet wird.

Am Sonntag, 3. Juli ab 17 Uhr werden bei Caldera cooking & observing Kunstwerke von Carmen Müller und Gabriela Oberkofler präsentiert. Die Kuratorinnen Simone Mair und Lisa Mazza von BAU sprechen bei einem Aperitif mit der Meraner Künstlerin Carmen Müller, die sich selbst als „Gartenforscherin“ bezeichnet und mittels verschiedener künstlerischer Ausdrucksmittel Begegnungen mit Pflanzen und ihren Menschen dokumentiert, über ihre Arbeit. Die Caldera ist am Sonntag offen für alle Interessierten. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung nötig.

Das Projekt Caldera ist nach einer Idee von Harry Thaler und BAU entstanden. 

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