Straßenzeitung zebra.

Beim Zebrastreifen am Bahnhof, vor der Bäckerei, neben dem Dom – die VerkäuferInnen der Organisation für eine solidarische Welt bringen zebra. druckfrisch unter die Leute. Sie sind an ihren Ausweisen gut erkennbar und verkaufen die Straßenzeitung für drei Euro. Die Hälfte davon geht in die Produktion, die anderen 1,50 Euro bleibt dem/der VerkäuferIn. Pro Ausgabe wird ein zebra-Artikel hier auf BARFUSS veröffentlicht – zum Reinschnuppern ins neue Heft.

Und wenn’s gut wird?

„Wer keine Angst hat, hat keine Phantasie”, schrieb Erich Kästner. Recht hat er, denn Angst erzeugt Gedankenkino, das mit Actionfilmen mithalten kann. Die zebra.-Autorin erklärt, wie mit Angst umgegangen werden kann.
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Bring Ordnung in die wilde Wohnung

Kann Aufräumen Spaß machen? Ja, wenn man der KonMari-Methode von Marie Kondō folgt. Aufräum-Coach Berta Pircher Margesin hat sie nach Südtirol gebracht. Eine Autorin von zebra. hat sie ausprobiert.
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Straßenzeitung Zebra

Wilde Stadt

Bäume speichern nicht nur CO2, sie helfen auch bei Depression. Warum Städte grüner werden müssen – für Mensch und Klima – erklärt Landschaftsarchitekt Andreas Kipar.
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Braunes Gold

Kaffee ist nach Rohöl der zweitwichtigste Exportrohstoff der Welt. In unserem Alltag täuschen schicke Maschinen und Milchschaumherzen über ein unfaires Geschäft hinweg. Warum es beim Kaffee in Sachen Produktion und Wertschöpfung ein Umdenken braucht.
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B wie Body-Shaming

Rachele Sordi von der Bozner Sozialgenossenschaft Officine Vispa setzt sich für eine Geschlechterkultur ein, die Diskriminierungen, Unterdrückung und Gewalt entgegensteht.
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Straßenzeitung zebra.

Sackgasse Bürokratie

Im August wollte Isaac Aja nach Deutschland zurückkehren, um eine Ausbildung zum Elektriker zu beginnen. An der Bürokratie droht dieser Traum nun zu scheitern, berichtet Aja.
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Straßenzeitung Zebra

„Lai top“ – Lass es zu!

Schwitzen, alten Geistern nachspüren und auf Grenzwanderung gehen: zebra.-Autorin Anna Mayr hat sich in Lettland als Pirtniek versucht.
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Straßenzeitung Zebra

Maskiert

Hörbeeinträchtigte sind auf das Lippenlesen angewiesen. Seit Maskenpflicht gilt, wird der Alltag für sie zur Zerreißprobe. Gibt es eine Alternative?
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Straßenzeitung Zebra

„Im Spiegel, das bin endlich ich!“

Als Tobias, der damals noch Lisa hieß, ein Video über eine Geschlechtsanpassung geschickt bekam, ergab plötzlich alles Sinn. Es war der Beginn seiner Reise.
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Mein Job ist sinnvoll

Ein Beruf ist nicht nur zum Geldverdienen da. Für viele hat er eine sinnstiftende Wirkung. Hier erzählen Menschen, welchen Beitrag sie mit ihrer Arbeit leisten.
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Pflicht, Berufung oder Unsinn?

Der Anthropologe David Graeber behauptete, dass es immer mehr sinnlose, ja sogar schädliche Jobs gäbe, auf die wir gut und gerne verzichten könnten. Ist da was dran?
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Straßenzeitung Zebra

Der Spieler

Früher PC-Nerd, heute Spielpädagoge. Hannes Waldner über die Gefahren des online Fußballs für Jugendliche und warum man Computerspiele differenziert betrachten sollte.
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Ein Café mit Außenwirkung

Das FemCafé in Meran ist ein Tummelplatz für feministische Themen und aktivistische Köpfe. Aber auch das gemütliche Zusammensitzen darf nicht zu kurz kommen.
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Keine Angst, baby!

Nora Pider ist Teil des Pop-Duos „Anger“, das als erste Südtiroler Band bei der Amadeus-Verleihung den FM4-Award gewann. Die Straßenzeitung zebra. hat die Musikerin zum Zahlenspiel gebeten.
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„Wer profitiert, wenn ich glaube?“

Verschwörungsmythen und Fake News verbreiten sich rasant – vor allem unter jungen Menschen. Wie man Fakt von Fake unterscheidet und wer hinter Falschinformationen steckt.
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Die Hackerin

Softwareentwicklerin Patrizia Gufler aus Ratschings ist ein Technik-Nerd, ihr Steckenpferd heißt IoT: Internet der Dinge. Sie tüftelte bei IBM und gründete das Hacking-Event „Hack the Alps“.
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Wir sind die Stadt

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten. Auch Südtirols Städte wachsen– und mit ihnen die Herausforderungen. Viele Bürger*innen werden selbst aktiv.
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Die soziale Alchimistin

Was unterscheidet Südtiroler Straßen und Plätze von amerikanischen? Stadtplanerin und Performance-Künstlerin Mallory Nezam erklärt, wie wichtig Räume der Begegnung sind.
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Was ist schon gerecht?

Wer ein Verbrechen begeht, wird bestraft. Wie eine gerechte Strafe aussieht und ob das Gefängnis seine Insassen zu besseren Menschen macht, darüber scheiden sich die Geister. Neue Ansätze und Alternativen gibt es, das Thema bleibt ein Tabu.
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Der Rassismus unter uns

In der aktuellen zebra. berichten vier Menschen von ihren Erfahrungen mit Rassismus auf Südtirols Straßen.
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