Wolfgang Mayr

„Putin-Russland schürt in Bosnien“

Fast 30 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica verschärft sich wieder die Lage in Bosnien. Welche Rolle dabei Russland spielt, erklärt der Jurist und ehemalige EURAC-Forscher Jens Woelk.
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Späte Anerkennung

Die brasilianische Justiz verurteilte den Staat, den Bundesstaat Minas Gerais und die Indigenenbehörde FUNAI wegen Menschenrechtsverletzungen an die indigenen Krenak während der Diktatur.
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Unabhängige Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt

Russland entschlüsseln

Das Portal „dekoder“ veröffentlicht Recherchen, Reportagen und Projekte unabhängiger russischer und belarussischer Medien.
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Der schwierige Weg

In seinem Buch „Mamaskatch“ beschreibt der Indianer Darrel McLeod seine Suche nach seiner Cree-Identität.
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Podcast zur Mobilität in Südtirol

Zu mutlos?

Helmuth Moroder beschreibt Südtirols Verkehrspolitik als wenig mutig. Es wird noch immer zu viel Geld für die Infrastruktur Straße ausgegeben, kritisiert der Bozner Verkehrsexperte im zweiten Teil unseres Podcasts.
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Podcast über das Theaterstück "Die weiße Rose"

„Mut zu haben“

Jugendliche bringen in Bozen das Stück „Die weiße Rose“ auf die Bühne. Was denken sie heute über die NS-Widerstandsgruppe und was nehmen sie mit?
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Offener Brief zum Holocaust-Vergleich im Landtag

„Abwegige Vergleiche“

Ein Holocaust-Vergleich von Josef Unterholzner im Landtag sorgte letzte Woche für Aufsehen. Unser Autor Wolfgang Mayr kann das nicht stehen lassen und wendet sich in einem offenen Brief an den Enzian-Politiker und den Vizepräsidenten des Landtags Josef Noggler.
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Kommentar zur Ukrainekrise

„No War!“

„Gerade die Deutschen mit ihrer Geschichte müssen der Ukraine helfen“, appelliert die Schriftstellerin Herta Müller im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ für Solidarität mit der Ukraine.
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Nicht im Stich lassen

Auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnerte zum Auftakt der Olympischen Winterspiele in China an die Unterdrückung und Marginalisierung des uigurischen Volkes in Ost-Turkestan.
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50 Jahre Autonomie

„Zurücklehnen? Nein!“

Seit einem halben Jahrhundert übt sich Südtirol in Autonomie. Meist erfolgreich. Was macht diese Selbstverwaltung aus? Ein Gespräch mit Martha Stocker.
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Die große grüne Lüge?

Staats- und Regierungschefs wollen ein Drittel der Erde bis 2030 als Naturschutzgebiete ausweisen. Auf der Strecke bleiben aber die Menschenrechte derer, die Naturschutz bereits leben.
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Videowettbewerb

Autonomie was?

50 Jahre Autonomie: Wissen Mittelschüler*innen und Oberschüler*innen, um was es dabei geht? „Um die Freiheit”, sagen die Gewinner*innen eines Videowettbewerbes.
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Die Stimme der Jesiden

Hoffnung geben

Mit ihrer Organisation Hawar.help will Düzen Tekkal die Erinnerung an den Völkermord an den Jesiden wachhalten und verfolgten, bedrohten Menschen helfen.
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Podcast zu den Rechten der Natur

„Warum nicht die Loisach?“

Die Loisach mündet in Bayern in die Isar. Der Fluss soll unter Schutz gestellt und zum Symbol eines Volksbegehrens für die Rechte der Natur werden.
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Die Rückkehr der Frauen

In der vorkolonialen Gesellschaft der Ureinwohner waren Frauen gleichberechtigt. Der europäische Kolonialismus zerstörte die egalitären indigenen Gemeinschaften. Jetzt holen sich die indigenen Frauen ihren Platz zurück.
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„Der Natur Eigenrechte geben“

Wälder und Flüsse sollen klagen dürfen, fordern Aktivistinnen und Aktivisten. Beispiele gibt es schon in Neuseeland oder Kolumbien.
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Filme aus dem Indian Country

Unser Autor setzt sich seit vielen Jahren für indigene Völker ein - und er hat ein Faible für Filme, an denen indigene Regisseure und Schauspieler beteiligt sind. Hier seine Tipps.
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„Ökozid führt zum Genozid“

Für den Journalisten Claus Biegert braucht es Naturrechte für Land und Leute sowie als Hindernis und Hürde für das Plündern. Einen grünen Kapitalismus hält er für Augenauswischerei.
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„Unser Haus in Flammen“

Niemand spricht über die Zerstörung des Regenwaldes am Kongo, beklagt Vanessa Nakate in ihrem Buch „Unser Haus steht längst in Flammen“. Ihr Fazit: Afrikas Stimme wird in der Klimakrise nicht gehört.
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Die Romni

Seit ihrem Studium setzt sich Nadine Papai für die Rechte ihrer Volksgruppe ein. Sie sagt: "Wir müssen noch etliches tun."
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