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Heißer Juli

Laut Landesmeteorologen lagen die Temperaturen im Juli zwei bis drei Grad über langjährigem Durchschnitt, überhaupt war es der zweitwärmste Juli der vergangenen 30 Jahre.

Die höchste Temperatur wurde am 22. Juli mit 39,0 Grad in Bozen gemessen, am kühlsten war es am 9. Juli in Welsberg mit 3,9 Grad. Die meisten Blitze gab es laut Landesmeteorologen mit 2600 am 25. Juli.

Die ersten drei Wochen im Juli waren im Großteil des Landes sehr trocken, erst in der letzten Woche des Monats Juli gingen immer wieder Gewitter nieder, damit lagen die Niederschlagsmengen insgesamt mehr oder weniger im Durchschnitt. Am meisten geregnet hat es im hinteren Passeiertal mit insgesamt 178 Litern pro Quadratmeter in Platt in Passeier, gefolgt vom Wipptal mit 160 Litern pro Quadratmeter in Sterzing.

Am trockensten war es im Unterland: an der Wetterstation in der Laimburg wurden 53 Liter pro Quadratmeter gemessen, so die Landesmeteorologen.

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