Anzeige
LPA

Steinachbühne Algund präsentiert "Räuber Hotzenplotz"

Die Steinachbühne Algund bringt von 1. bis 12. Juni eine Bühnenfassung um den beliebten Schurken von Ottfried Preußler auf die Bühne im Dachtheater des Thalguterhauses Algund.

Das Werk aus dem Jahre 1962 kam 1963 in die Auswahl für den Jugendbuchpreis und ist in mehr als 43 Sprachen übersetzt. Unter der Leitung von Regisseurin Stefanie Nagler entstand rund um den gewieften und beliebten Polterer Hotzenplotz ein lustiges Stück für Kinder, ihre Eltern und alle jene, die mit dem pfiffigen Großmaul groß geworden sind.


Es spielen die Mitglieder der Steinachbühne Algund: Sarah Bernardi, Ully Geier, Eva Hofer, Annemarie Hölzl, Justin Lang, Erwin Oberhuber, Hannes Pöhl
Regie und Bearbeitung: Stefanie Nagler 

Tickets:
5 Euro (Kinder bis 14 Jahre) 
10 Euro (ab 14 Jahre) 


Reservierungen beim Thalguterhaus Algund: 
Telefon 0473 220 442 oder
info@meinticket.it 
 

Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Artikel

Partner

Vögel im Untergrund

„Aus Sicherheitsgründen mussten einige Namen der mitwirkenden Schauspieler:innen geändert werden“, schreiben die Vereinigten Bühnen Bozen über ihr neues Stück. BARFUSS hat sich angesehen, was dahintersteckt.
0    
 | 
Nein zur Atomkraft

„Lasst das Uran in der Erde“

Anna Rondon von den Dineh wirbt für eine atomkraftfreie Zukunft. Wie schon vor 30 Jahren auf dem World Uranium Hearing in Salzburg.
0    
 | 
Podcast zu Atomenergie

„30 Jahre danach und wieder brennend aktuell“

Der Münchner Journalist und Menschenrechtler Claus Biegert erinnert an das Anti-AKW-Engagement des World Uranium Hearings in Salzburg.
0    
Auszug aus dem Buch von Paul Rösch

Alles Theater oder was?

Paul Rösch war für fünf Jahre Bürgermeister von Meran - als absoluter Politik-Neuling. In einem Buch stellt er sich nun kritischen Fragen. BARFUSS bringt einen Auszug und zwar das Kapitel „Politik und Wahrheit“.
0    

Im Preschtlkostüm

In Alpbach wird jährlich über die Gegenwart und Zukunft diskutiert. Im Rahmen eines Filmworkshops haben Teilnehmende Menschen in und um Alpbach abseits des Europäischen Forums interviewt und ihnen Erinnerungen und Zukunftsvorstellungen entlockt. Herausgekommen ist eine Art Improvisation.
Anzeige
Anzeige