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So viel kostet die Instandhaltung der Landesimmobilien

22,2 Millionen Euro stellt das Land im Jahr 2022 für die Instandhaltung der insgesamt rund 600 öffentlichen Gebäude bereit.

Derzeit ist das Landesamt für Bauerhaltung für die ordentliche und außerordentliche Instandhaltung von 602 Landesimmobilien verantwortlich. 2021 wurden insgesamt 2467 Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt, nahezu die Hälfte davon in Eigenregie. 2022 liegt der Schwerpunkt auf Schul- und Verwaltungsgebäude, um diese noch funktioneller, sicherer, zugänglicher und energieeffizienter zu machen. 

So werden an Berufsschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" in Bozen Mauerrisse saniert und die telematische Infrastruktur erneuert. Der Sitz des Verwaltungsgerichts in der Gerstburg in Bozen wird an die Brandschutzbestimmungen angepasst. Am Naturmuseum in Bozen werden verschiedene Arbeiten am Dach gemacht. Bei der Flugrettung und der Zentrale des Roten und Weißen Kreuzes in Bozen wird die Abwasserentsorgung erneuert. In der Turnhalle des Robert-Gasteiner-Gymnasiums in Bozen wird eine neue Beleuchtung installiert. Darüber hinaus werden an der Festung Franzensfeste verschiedene Wartungsarbeiten durchgeführt. An der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie "Marie Curie" in Meran wird die Brandschutzanlage erneuert, an der Berufsschule Schlanders das Dach saniert. An der Burg Schlandersberg werden mehrere Radon-Sanierungsmaßnahmen abgewickelt. In der Hotelfachschule "Ritz" in Meran wird der Sportplatz erneuert und Maßnahmen gegen die Wasseraustritte durchgeführt. Auch die Sanierung der Schutzhütten in Landesbesitz fällt unter das Maßnahmenprogramm für die ordentliche und außerordentliche Instandhaltung von Landesimmobilien.

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