Anzeige
LPA

Neue Meldepflicht für gelegentliche selbständige Mitarbeit

Das Land informiert, dass ab 21. Dezember 2021 die Beschäftigung von gelegentlichen selbständigen Mitarbeiter*innen dem Arbeitsinspektorat im Voraus gemeldet werden muss.

 

Um den gesetzlichen Verpflichtungen nachzukommen, müssen die gelegentlichen selbständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Südtirol beschäftigt werden, bis zur Adaptierung der entsprechenden EDV-Plattform des Arbeitsministeriums, ausschließlich über die PEC-Adresse des Arbeitsinspektorates des Landes (gelselbst.lavautocc@pec.prov.bz.it) gemeldet werden, so das Land in einer Pressemitteilung.

Auf diese Weise erhalten die zum Versand der Meldung verpflichteten Personen (oder ihre Berater) automatisch eine entsprechende Bestätigung der erfolgten Meldung.

Hinsichtlich des Inhalts und des Zeitpunkts der Meldung sowie der Angaben zur Identifizierung der Personen, die die Meldungen versenden müssen, und der Formen von selbständigen Tätigkeiten, die der Meldepflicht unterliegen, verweist das Land auf das Rundschreiben des Nationalen Arbeitsinspektorates INL mit Nr. 0000029 vom 11.01.2022.

Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Artikel

„Ich will den Leuten helfen“

Hassan Faisal flüchtete vor dem Bürgerkrieg aus Somalia, seit Jahren lebt er in Bozen. Jetzt will er zurück, um den Menschen in seiner Heimat helfen zu können.
0    
 | 
50 Jahre Autonomie

„Zurücklehnen? Nein!“

Seit einem halben Jahrhundert übt sich Südtirol in Autonomie. Meist erfolgreich. Was macht diese Selbstverwaltung aus? Ein Gespräch mit Martha Stocker.
0    
 | 
Interview zum Minderheitenschutz

„Privilegierte Zaungäste“

Schützt die EU Südtirols Autonomie oder stellt sie eine Gefahr dar? Der Experte für EU-Recht Gabriel N. Toggenburg über den Traum eines Europas der Regionen.
0    

Land of wonders

Pop mit einer extravaganten Performance: Diego Federico aus Jenesien mit seiner Single "Land of wonders".

Die große grüne Lüge?

Staats- und Regierungschefs wollen ein Drittel der Erde bis 2030 als Naturschutzgebiete ausweisen. Auf der Strecke bleiben aber die Menschenrechte derer, die Naturschutz bereits leben.
0    
Anzeige
Anzeige