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Was tun gegen Falschmeldungen oder Verschwörungsmythen?

Die Wiener Journalistin Ingrid Brodnig beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie man Lügengeschichten, Mobbing und Hass in unserer zunehmend digitalen Welt begegnet. Am 21. September ist sie zu Gast in Bozen.

 

Falschmeldungen bis hin zu Verschwörungstheorien rund um aktuelle Tehmen wie Corona, Klimawandel oder Impfungen verbreiten sich im Eiltempo. Was kann man Freunden oder Bekannten entgegenhalten, die Fake News verbreiten? Wie können Fakten verständlich gemacht werden? Um diese Fragen geht es am Dienstag kommender Woche, den 21. September, ab 19.30 Uhr bei einer Abendveranstaltung des Landesamtes für Film und Medien mit dem Titel "Gegen die Verschwörung" im Innenhof des Landhauses 1 in Bozen

Dabei wird die aus Graz stammende und in Wien lebende Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig hinterfragen, welche Rolle digitale Kanäle spielen, und wie man gegen die Macht der Aufmerksamkeitsökonomie ankommt. Die mehrfach für ihre Arbeiten ausgezeichnete Journalistin wird analysieren, warum Falschmeldungen und Verschwörungsmythen so attraktiv sind, aber auch, wie man in Diskussionen darauf reagieren kann, welche unterschiedlichen Strategien beim Debattieren es gibt und welche unfairen rhetorischen Tricks man kennen sollte, um effizienter darauf zu antworten und sich verständlich zu machen. Die Direktorin im Amt für Film und Medien, Barbara Weis, wird die Veranstaltung moderieren. 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Einlass erfolgt nach den geltenden Covid-19-Sicherheitsbestimmungen. Coronabedingt ist eine Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 19. September erforderlich. Diese kann online (bit.ly/Medien-Fortbildung), telefonisch (0471 412923) oder per E-Mail (medien@provinz.bz.it) vorgenommen werden.

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